transpower sorgt für Anschluss auf hoher See

Bis zum Jahr 2020 soll sich der Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Stromverbrauch auf mindestens 30 Prozent erhöhen, danach soll er kontinuierlich gesteigert werden. Im Jahr 2030 soll bereits rund die Hälfte des Stroms in Deutschland aus erneuerbaren Energien stammen. Windkraft soll hierbei den wesentlichen Beitrag leisten.
Da die Flächen für Windparks an Land begrenzt sind, wird sich der Windkraftboom zunehmend "aufs Meer" verlagern, so genannte Offshore-Windparks entstehen. Allein in der der Nordsee sind zurzeit 21 solcher Windparks genehmigt.
Seit Dezember 2006 sind wir gesetzlich verpflichtet, Netzanschlüsse für Offshore-Windparks zu errichten und zu betreiben. Diese Aufgabe wird von unserer Tochtergesellschaft, der transpower offshore gmbh wahrgenommen. Diese übernimmt im Auftrag der transpower stromübertragungs gmbh die Planung und den Bau von Anschlussleitungen auf See bis zum Netzknotenpunkt an Land. Damit die ersten Netzanschlüsse rechtzeitig bereitstehen, arbeitet transpower mit Hochdruck an dieser Aufgabe.

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Anschluss weiterer Windparks durch "Mehrfachsteckdose" auf See

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